 |
Zäune

Sie möchten Ihr Eigentum wirksam abgrenzen und suchen etwas, das Ihnen Schutz vor fremden Menschen und Tieren bietet? Dann sind Zäune genau das Richtige für Sie. Einerseits besitzen Zäune eine Schutzfunktion. Andererseits erfüllen Zäune heutzutage vor allem dekorative Zwecke. Besonders ansprechend wirken Zäune, die mit ihrer Umgebung harmonieren und sich in das Gesamtbild integrieren. Entdecken Sie das vielfältige SCHEERER Zaunsortiment und finden Sie jetzt die passenden Zäune für Ihren Garten.
Zäune aus Kiefer
Kiefern sind weltweit die wichtigsten Baumarten der Forstwirtschaft. Kiefern duften sehr aromatisch. Das Holz der Kiefern ist meist leicht und harzreich. Die Kiefer wird im Außenbereich für Zäune, Carports, Türen und Tore, Sichtschutz, Pergolen, Gartenelemente und Spielgeräte eingesetzt.
Kiefern werden zur Harz- und Pechgewinnung genutzt. Die Samen einzelner Kiefernarten sind so groß, dass sie als Nahrungsmittel verwendet werden (Pinienkerne). Die Kiefer hat in manchen Fällen grünes Holz.
Wichtige Suchausdrücke, unter denen wir gesucht werden:
Riffelbohlen Leipzig, Carport Robinie, Zaun München, Bitumendach-Carport Essen, Flachdach-Carport Düsseldorf, Zaunbeschläge München, Zaunbau München, Bitumendach-Carport Robinie, Riffelbohlen Stuttgart, Gartenzaun Dortmund, Altmarkzaun Robinie, Riffelbohlen München, Zaunanlage aus Holz München, Ökodach-Carport Düsseldorf, Carport Komfortblenden Essen, Carport Essen, Zaunanlage München, Holzzaun Dortmund, Holzzäune Dortmund, Carport Dachblenden Robinie, Gartenzaun aus Holz Dortmund, Sparport Düsseldorf, Spitzdach-Carport Düsseldorf, Komfort-Zaunsysteme Dortmund, Carport mit Geräteraum Essen, Carport Dachblenden Essen, Riffelbohlen Hannover, Bohlenzaun Robinie, Doppelcarport Düsseldorf, Riffelbohlen Köln
|
|
 |
Presse-Information
Alternative Robinienholz
Warum Robinienholz eine echte Alternative zu Tropenholz ist, köönnen wir Ihnen leicht erklären. Auch in deutschen Wäldern wachsen Bäume, deren Holz so gute Eigenschaften besitzt wie Bangkirai, Bongossi und andere Tropenhölzer, insbesondere was Optik und Qualität des Holzes betrifft. Eine hervorragende Alternative stellt zum Beispiel das Robinienholz dar. Die Robinie (auch Scheinakazie oder Silberregen genannt) ist eine sommergrüne Laubbaumart, die seit dem 17. Jahrhundert in Europa beheimatet ist. In Deutschland finden sich die größten Robinienvorkommen in den neuen Bundesländern, dort vor allem in Brandenburg.
Das Holz der Robinie ist wie das der Eiche schwer und sehr hart, gleichzeitig aber sehr elastisch, weshalb es nicht so leicht bricht. Seine natürliche Dauerhaftigkeit liegt sogar noch über der des Eichenholzes: Die Härte und der hohe Gerbstoffgehalt des Robinienholzes machen es auch ohne weitere Holzschutzmaßnahmen ausgesprochen widerstandsfähig gegen Schadinsekten und holzzerstörende Pilzarten; es gehört deshalb mit nur sechs weiteren Holzarten zur höchsten Resistenzklasse I. Aufgrund dessen eignet sich Robinienholz besonders gut für die Verwendung im Außenbereich, z.B. als Terrassenbohlen mit angenehmem Rillenprofil (gesehen bei Scheerer). Ihr Holzhändler (Namen des Holzfachhändlers nennen) empfiehlt dennoch eine nachträgliche Oberflächenbehandlung mit einem hochwertigen Terrassenöl, um Wasseraufnahme zu vermindern und Verfärbungen zu vermeiden. So haben Sie noch mehr Freude an Ihrer neuen Terrasse aus honigfarbenem Robinienholz."
|
 |
 |
Holzlexikon
Nadelholz
Aus geschichtlicher Sicht sind Nadelhölzer älter als Laubhölzer, haben daher einen einfacheren anatomischen Zellaufbau als diese und besitzen nur zwei Zellarten.
Tracheiden sind langgestreckte an den Enden spitz zulaufende Zellen, die nur mit Luft oder Wasser gefüllt sind. Sie vereinigen Leitungs- und Festigungsfunktion und haben einen Anteil von 90 bis 100 % der Holzsubstanz. Die Parenchymzellen sind im Längsschnitt meist rechteckige Zellen, die die Leitung von Nähr- und Wuchsstoffen sowie die Speicherung von Stärke und Fetten übernehmen. Die die Harzkanäle umgebenden Parenchymzellen fungieren als Epithelzellen und produzieren das Harz, welches sie in den Harzkanal ausscheiden. Harzkanäle finden sich beispielsweise in den Gattungen Fichte, Kiefer, Lärche und Douglasie."
|
 |
|