Zaunbau
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Zaunbau Haben Sie Ihren Traum-Zaun gefunden und stehen nun vor dem anschließenden Zaunbau? Solch ein Zaunbau kann auch in Eigenregie stattfinden. Der selbstständige Zaunbau kostet etwas mehr Zeit und verlangt einiges an Geschick, doch man kann mit dem eigenständigen Zaunbau viel dazulernen und spart zudem noch Geld. Für den Zaunbau haben wir Ihnen bei Scheerer Bauanleitungen und viele nützliche Tipps auf unserer Homepage zusammengestellt. Schauen Sie selbst wie einfach solch ein Zaunbau sein kann!

Service: Praxistipps für den Zaunbau.

Zaunbau aus Robinie

Wir bei SCHEERER verwenden in unserer Produktion nur einheimische Hölzer aus nachhaltigem Anbau. Dazu gehört unter anderem die Robinie, bekannt auch als Scheinakazie oder Silberregen. Die Robinie ist eine Hartholzart, die der Dauerhaftigkeit von tropischen Harthölzern entspricht. Das Holz der Robinie besitzt hervorragende technische Eigenschaften. Die Robinie ist härter als Eiche und ein schweres, elastisches Holz, was besonders für den Außeneinsatz geeignet ist. Außerdem besitzt die Robinie eine hohe natürliche Dauerhaftigkeit (Resistenzklasse 1) und ein dekoratives Aussehen: das Kernholz der Robinie ist angenehm hell honigfarben.



 

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Presse-Information

Alternative Robinienholz

Warum Robinienholz eine echte Alternative zu Tropenholz ist, köönnen wir Ihnen leicht erklären. Auch in deutschen Wäldern wachsen Bäume, deren Holz so gute Eigenschaften besitzt wie Bangkirai, Bongossi und andere Tropenhölzer, insbesondere was Optik und Qualität des Holzes betrifft. Eine hervorragende Alternative stellt zum Beispiel das Robinienholz dar. Die Robinie (auch Scheinakazie oder Silberregen genannt) ist eine sommergrüne Laubbaumart, die seit dem 17. Jahrhundert in Europa beheimatet ist. In Deutschland finden sich die größten Robinienvorkommen in den neuen Bundesländern, dort vor allem in Brandenburg.
Das Holz der Robinie ist wie das der Eiche schwer und sehr hart, gleichzeitig aber sehr elastisch, weshalb es nicht so leicht bricht. Seine natürliche Dauerhaftigkeit liegt sogar noch über der des Eichenholzes: Die Härte und der hohe Gerbstoffgehalt des Robinienholzes machen es auch ohne weitere Holzschutzmaßnahmen ausgesprochen widerstandsfähig gegen Schadinsekten und holzzerstörende Pilzarten; es gehört deshalb mit nur sechs weiteren Holzarten zur höchsten Resistenzklasse I. Aufgrund dessen eignet sich Robinienholz besonders gut für die Verwendung im Außenbereich, z.B. als Terrassenbohlen mit angenehmem Rillenprofil (gesehen bei Scheerer). Ihr Holzhändler (Namen des Holzfachhändlers nennen) empfiehlt dennoch eine nachträgliche Oberflächenbehandlung mit einem hochwertigen Terrassenöl, um Wasseraufnahme zu vermindern und Verfärbungen zu vermeiden. So haben Sie noch mehr Freude an Ihrer neuen Terrasse aus honigfarbenem Robinienholz."


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Holzlexikon

Holz: Dichte und elastomechanische Eigenschaften

Die sogenannte Rohdichte gilt als Schlüsselvariable für die meisten technologischen Holzeigenschaften. Dichtemessungen von Holz werden daher häufig zur Prüfung der Güte eingesetzt. Die Rohdichte des Holzes schwankt mit der Feuchtigkeit. Bei einer Holzfeuchte von 12 % (Normalfeuchte in beheizten Innenräumen) umfasst die Rohdichte in Abhängigkeit von der Holzart einen Bereich zwischen 200 kg/m³ und 1.200 kg/m³. Frisches Holz weist wesentlich höhere Werte auf. So liegt das Landungsgewicht von frischem Eichenholz um 1000 kg/m³, im getrockneten Zustand (12 % Holzfeuchte) bei 670 kg/m³.

Holz und seine elastomechanischen Eigenschaften verändern sich im Zeitablauf. Neben der Dichte und der Belastungsrichtung werden die elastomechanischen Eigenschaften durch die Struktur des Holzes, seine Vorgeschichte und natürlich die Holzfeuchte beeinflußt."


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