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Terrassendielen aus Douglasie

Terrasse aus nachhaltigem Massivholz: unbehandelte Douglasie Terrassendiele aus Kiefer mit Premiumprofil, haltbar und wasserabweisend Terrassendiele aus Douglasienholz, maximale Haltbarkeit mit Kesseldruckimprägnierung Terrassendielen aus massiver Douglasie, kesseldruckimprägniert KDG grau Holz-Schnittkanten sind anfällig. Mit dem Original SCHEERER Schnittkantenschutz werden offene Schnittkanten und Bohrstellen nachbehandelt.

Holzterrassen in Hamburg

Ganz sicher erhalten Sie auch im Raum Hamburg die besondere Holzzaun-Vielfalt von SCHEERER. Wenn Holzterrassen Ihr Thema ist, finden Sie hier gerne alle von Ihnen erwarteten Informationen. Neben allgemeinen Hinweisen zur Konzeption und der Installation eines Fertigzauns, finden Sie auch alles Wissenswerte über unsere Zaunsysteme Nordik, Altmark und Friesenzaun. Für jedes Zaunsystem gibt es bei SCHEERER zudem jede denkbare Erweiterung bis hin zur Sonderlösung.

Sie haben die Idee – wir das Material. Klicken Sie sich hier direkt in unseren Online-Katalog: Terrassenhölzer

Terrasse aus nachhaltigem Massivholz: unbehandelte Douglasie

Einmal Qualität – immer Qualität

Zur Erhaltung des Holzes ist bei SCHEERER-Produkten keinerlei Nachpflege nötig.


Unsere Händler im Raum Hamburg

Carports, Gartenzäune und Sichtschutzelemente aus dem Hause SCHEERER finden Sie nur in führenden Holzfachmärkten. Unsere Kunden haben einen hohen Anspruch in Bezug auf Optik, Qualität, Haltbarkeit und Funktionalität. Wenn Sie einen Zaun in Hamburg sehen, kommt dieses daher sehr oft aus dem Hause Scheerer. Gerade Hamburger Kunden haben einen hohen Anspruch in Bezug auf Qualität, Haltbarkeit, Optik und Funktionalität. Daher arbeiten wir in Hamburg und Umgebung mit den folgenden ausgesuchten Fachhandelspartnern zusammen. Dort erhalten Sie eine optimale Beratung in den Bereichen Zaun, Sichtschutz, Holzterrassen und Gartenholz. Für die Region Hamburg befinden sich unsere Fachhändler auch in den Orten Norderstedt, Schenefeld, Seevetal und Glinde:

Andresen & Jochimsen GmbH & Co.
Kronsaalsweg 21
22525 Hamburg
Tel.: 040-54 72 72-500
Fax: 040-54 72 72 87
www.holzzentrum.de
Mail: aj@holzzentrum.de
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Schulze Outdoor Living GmbH & Co. KG
Waldweg 95
22393 Hamburg
Telefon: 040/6019012
info@hansschulze.de
www.hansschulze.de
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kwp Baufachmarkt
Saseler Chaussee 211
22393 Hamburg - Sasel
Tel: 040-6001960
www.kwp-baumarkt.de
info@kwp-baumarkt.de
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Kohbau Holz- und Baustoffhandlung
Kirchwerder Elbdeich 141
21037 Hamburg
Tel.: 040-7 23 03 43
Fax: 040-7 23 87 35
www.kohbau.de
Mail: info@kohbau.de
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Delmes & Heitmann
Kirchwerder Hausdeich 406
21037 Hamburg
Telefon: 040-793132-0
www.bauwelt-online.de
info@bauwelt.eu
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Sacher Baustoffhandel
Möllner Landstr. 128
21509 Glinde
Telefon: 040-710940-11
www.sacher-glinde.de/
info@sacher-glinde.de
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Hinrich Plambeck GmbH & Co. KG
Niendorfer Str. 85
22848 Norderstedt
Telefon: 040-52300-0
www.plambeck-baustoffcentrum.de/
norderstedt@plambeck-baustoffe.de
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Bauzentrum Sandhack GmbH
Osterbrooksweg 50
22869 Schenefeld
Tel: 040-839364-0
www.sandhack.de
info@sandhack.i-m.de
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Hass + Hatje Baustoffzentrum
Eichenstr. 30-40
25462 Rellingen
Telefon: 04101/5020
www.hass-hatje.de
info@hass-hatje.de
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Delmes & Heitmann GmbH & Co. KG
Maldfeldstr. 22
21218 Seevetal
Tel: 040-769680
www.bauwelt-online.de
info@bauwelt-online.de
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HolzLand Folkmann GmbH
Duvendahl 100
21435 Stelle
Telefon: 04174-7181-0
www.folkmann.de
kontakt@folkmann.de
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HolzLand H. Wulf
Bahnhofstr. 19
22926 Ahrensburg
Telefon: 04102/45550
www.holzlandwulf.de
info@holzlandwulf.de
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Holzzäune im Raum Hamburg

Das manchmal doch etwas rauhe Klima in Norddeutschland stellt eine besondere Herausforderung für die Qualität von einem Zaun in Hamburg dar. Sie finden daher unsere Zäune aber auch Sichtschutzelemente und Holzterrassen bei vielen Fachhändlern in der Metropolregion Hamburg. Unsere Qualität hat sich in der Hansestadt über die vielen Jahre durchgesetzt. Setzen auch Sie auf Scheerer, wenn es für Sie um ein Carport in Hamburg geht.

Zäune, Carports und Sichtschutzelemente im Fokus
Untersuchungen zur Folge haben die Menschen im Raum Hamburg mit fast 37 Prozent ein deutliches Interesse an den Themengebieten Hausbau, Gartenzäune und Grundstückssichtschutz. Ein Grund hierfür ist sicher darin zu suchen, dass es in Hamburg einige Neubaugbiete für Ein- und Zweifamilienhäuser gibt. Sichtschutzzäune, Holzterrassen und Carports spielen dabei in Hamburg eine große Rolle.


Holzterrassen vom Profi: Holz vermittelt ein besonderes Gefühl der Behaglichkeit

HolzterrassenDas werden Ihnen viele bestätigen: Man findet viele gute Gründe auf Holzterrassen zu stehen! Ein besonderer Vorteil einer Holzterrasse ist vor allem die reizvolle Optik. Holzterrassen wirken elegant und schaffen eine spezielle Lebensqualität. Holzterrassen glänzen zudem durch eine große Funktionalität: Sie wird sich an armen Sonnentagen vergleichsweise wenig aufheizen und an kalten Tagen nicht so unangenehm kühl werden.

Haben Sie noch Fragen? Sie bekommen alle Informationen auf unseren Internetseiten oder direkt beim Holzfachmarkt über die besonders vielen Designmöglichkeiten, die sich Ihnen bei einer Holzterrasse bieten.

Detaillierte Erklärungen zum Bereich Terrassenhölzer
Unsere Übersicht der Fachhändler

Testergebnis: Europäisches Terrassenholz besser als Verbundwerkstoff Wood-Plastic-Composite

Wer eine Holzterrasse selber errichten will, hat bei der Materialwahl zumeist am Anfang die Frage: Woraus Sollte meine Holzterrasse sein - aus Kunststoff oder doch lieber aus dem natürlichen Material Holz?
Leichter ist der Aufbau einer Holzterrasse. Im Gegensatz zur Verwendung von Kunststoff benötigt man keine spezifischen Profiwerkzeuge. Holzterrassen brauchen eine Stich- oder Kreissäge, Akkuschrauber sowie einige wenige Hilfsmittel, die jeder Hobbyhandwerker zu Hause hat. Des Weiteren spricht für einen Holzuntergrund die natürliche Optik. Holzterrassen sehen elegant aus und erzeugen mit ihrer jahrzehntelang gewachsenen Struktur eine unverwechselbar natürliche Gartenatmosphäre. Kunststoffmaterialien wirken dagegen eher künstlich und versprühen weit weniger Behaglichkeit.

SCHEERER Befestigungslösungen für die Dielen einer Holzterrasse

Um eine Holzterrassenoberfläche ohne sichtbar störende Schraubenknöpfe zu erzielen, liefert SCHEERER eine Befestigungslösung, mit dem Sie leicht und ohne großen Aufwand die Terrassendielen unsichtbar anbringen können.

Vorzüge:
  • visuell "reine" Anmutung, ohne hässliche Schrauben
  • Keine ärgerliche Risse durch das Aufspalten durch die Schraubenköpfe
  • Keine Verletzungsgefahr durch herausragende Schrauben.
Holzterrassen

Die Bodenhalterungen werden unterhalb des Brettes mit 3 Schrauben angebracht. Die Schraube in der Mitte wird stark angezogen und fixiert die Halterung am Holzbrett. Die äußeren Schrauben werden mittig in den Langlöchern nur ein wenig angezogen (wichtig), damit die Bretter arbeiten kann.

Pluspunkte:
  • simples, aber zuverlässiges System
  • alterungsbeständig
  • durchdachter Holzschutz, die Bretter befinden sich nicht mehr direkt auf der Unterkonstruktion auf (5mm Hinterlüftung)
  • Dreifachverschraubung, dadurch kann die Diele in der Breite arbeiten
  • als Komplettset bei Scheerer
Die Terrassendiele wird unter die davor liegende geschoben und angebschraubt. Die Bodenhalterungen kommen immer wechselseitig auf der Unterkonstruktion zu liegen.

Holzterrassen Befestigung

Zu Beginn und Ende der Terrasse wird die Lasche desBefestigungssystems umgeschlagen und an der Stirnseite der Unterkonstruktion angeschraubt. Als Option kann man die überstehende Lasche auch entfernen und die Terrassendiele sichtbar von oben verschrauben.


SCHEERER Montagetipps

Einbautipps für die Dielen einer Holzterrasse
  • Sorgen Sie dafür, dass kein direkter Kontakt zwischen Terrassendielen und Unterbau existiert, um Staunässe zu verhindern. Wir empfehlen immer Distanzbänder oder Abstandshalter, wie die SCHEERER Bodenhalter, zu nehmen.
  • Eliminieren Sie Staunässe durch wasserdurchlässigen Kies als Untergrund. Für ausreichende Hinterlüftung der kompletten Terrassenfläche sollte außerdem gesorgt werden.
  • Geringes Neigung von circa 1 - 2 % entlang der Nutung garantiert, dass Regen ablaufen kann.
  • Terrassendielenzwischenraum je nach Trockenheit fünf bis acht Milimeter.
  • Nutzen Sie pro Brett und Auflage mindestens zwei Edelstahlschrauben. Die Verschraubung kommt circa 2 bis 3 Zentimeter vom Rand.
  • Luftabschluss durch zugestellte Flächen (Planzenschalen etc.) vermeiden.
  • Eine im Anschluss erfolgende Oberflächenbehandlung durch wasserabweisende Öle minimiert unschöne Schwung- und Quellvorgänge.
  • Zur nötigen Reinigung können herkömmliche Haushaltsreiniger (ohne Scheuerzusätze) genutzt werden. Bei Hochdruckreinigern unbedingt hohen Wasserdruck verhindern, weil dieser die Holzfasern beschädigen kann.
  • Das Auftreten von Trockenrissen an den Enden der Dielen kann durch eine Pflege der Hirnholzflächen mit der Hirnholzversiegelung weitgehend verhindert werden.
  • Vorsicht im Bereich von Mauerwänden und im Sichtbereich von Unterkonstruktionen: Es können Flecken im Zuge von "Ausbluten" von Holzinhaltsstoffen entstehen.

Typische Eigenschaften von Holzterrassen

Trockenrisse, in erster Linie an den Schnittenden, aber auch in der Fläche können je nach Witterung auftreten. Minimale Krümmungen und Verdrehen sind nicht auszuschließen. Diese können bei der Installation mit Hilfe von Zurrgurten, Keilen und Schraubzwingen begradigt werden. Nach korrekter Verschraubung verziehen sich die Terrassendielen nicht weiter. Sichtbare Beeinträchtigungen wie Farbunterschiede durch Lichteinwirkung, Wasserflecken, Bläue beim Splintholz usw. beeinträchtigen die Qualität nicht. Wegen Witterung und Lichtstrahlen erhält das Holz im Zuge der Zeit eine gleichmäßige silbergraue Verfärbung. Sollte dieser Effekt nicht gewollt sein, ist eine unverzügliche Oberflächenbehandlung, zum Beispiel mit Koralan Terrassenöl, anzuraten. Es kann, besonders zu Beginn, zu Harzaustritten kommen. Diese können Sie nach Aushärtung vorsichtig mechanisch beseitigen. Holz ist ein Naturprodukt!


Holzterrasse Douglasie

Holzterrassen aus europäischer Forstwirtschaft: Douglasien- und Kiefernbretter

Da auf der Terrasse verbautes Holz der Sonne und ständigen Wettereinflüssen ausgesetzt ist, sollten Terrassenbretter aus besonderem Holz gemacht sein. Wir verzichten gezielt auf Tropenhölzer und raten zu Dielen aus Douglasie. Dieses äußerst harte Nadelholz stammt aus ökologischer Forstwirtschaft und verzeichnet eine lange grundsätzliche Robustheit. Das bedeutet, Douglasie braucht zur Haltbarmachung keine Nachbehandlung, sofern unmittelbarer Bodenkontakt und Staunässe verhindert werden. Kurzer Hinweis: Bei nicht behandeltem Douglasienholz ist die sonnenbedingte silbergraue Färbung ein ganz üblicher Vorgang, der keinerlei Einfluss auf die Güte hat. Wem diese optische Veränderung nicht zusagt, sollte die Oberfläche bestenfalls einmal vor der Montage und dann erst in einigen Jahren wieder mit Terrassenöl versehen.


Douglasie Terrassendielen

Schön auf Schritt und Tritt: Douglasie Holzdielen für den Außenbereich

Alle unbehandelten Dielen, die den örtlichen Witterungseinflüssen überlassen werden, verfärben sich im Laufe der Zeit grau. Das kommt auch bei Douglasie vor. Wer wärmere Farben schöner findet, sollte sich für Douglasie Terrassendielen mit brauner Imprägnierung (KD+) entscheiden. Wegen der natürlichen Rotfärbung der Douglasie ist das Ergebnis ein satter Braunton. Die Farbpigmente in der Imprägnierung sorgen für einen UV-Schutz und verhindern ein Ergrauen.

Terrassendielen Douglasie

Pluspunkte:
  • Doppelter Schutz: Die natürliche Langlebigkeit des Douglasienholzes wird durch die Kesseldruckimprägnierung maximiert – mehr geht nicht!
  • 10 Jahre SCHEERER-Garantie
  • Farbauffrischung für die Optik ist machbar, für die Haltbarkeit aber überflüssig
  • Die natürliche Holzstruktur bleibt erkennbar
  • Imprägniermittel mit braunen Farbpigmenten färbt intensiv braun

    Als Alternative hat sich auch das eigens für draußen produzierte resoursa-Systemholz als geeignet erwiesen. Ein extra veredeltes und durch den Auftrag einer flüssigen Wachslasur in der Regel einfach zu pflegendes Premium-Kiefernholz. Wir geben auf dieses Holz eine Garantiezeit von 15 Jahren.

    Terrassendielen resoursa Systemholz

    Holzprodukte mit wasserabweisendem Schutzfilm.

    Die größte Belastung im Außenbereich stellt für das Naturprodukt Holz der permanente Wechsel von Durchnässung und Austrocknung durch Regenschauer und Sonnenstrahlen dar. SCHEERER liefert ein Verfahren zum Schutz der Oberfläche, das diese Beinträchtigung speziell für kesseldruckimprägnierte Bretter erheblich vermindert.

    Holzterrasse resoursa Systemholz

    Die resoursa Hydrophobierung
    Bei diesem Verfahren wird das Holz zunächst durch eine hochwertige Kesseldruckimprägnierung (KD+) nach RAL-Richtlinien mit einem tief eindringenden, ökologisch einwandfreien Holzschutz ausgestattet. Danach wird nach der Errichtung des Terrassenbelages die Holzoberfläche mit einem wasserabweisenden Schutzfilm auf Wachsbasis geschützt.

    Vorzüge im Überblick:
    • Wasserabstoßende Oberfläche: Niedrige und ausgeglichene Feuchtigkeit im Holz
    • Schonung der Ressource Holz durch längere Lebensdauer: aufgrund geringer Holzfeuchten, Verschlechterung der Lebensbedingungen für Holzschädlinge (Fäulnispilze)
    So funktioniert es: Premium Terrassendiele kesseldruckimprägniert (KD+) plus resoursa-Wachslasur ergibt resoursa-Systemholz

    Premium Terrassendiele kesseldruckimprägniert (KD+)
    • Ausgesuchtes Kiefernholz, nordisches Rotholz, astarm, kleine fest verwachsene Äste
    • intensive, tief einziehende braune Färbung
    • Aus PEFC-zertifizierter ökologischer Forstwirtschaft
    • RAL-Kesseldruckimprägnierung für Gebrauchsklasse 3 (frei bewitterter Außenbereich, ohne Erdkontakt) inkl. Terrassendielen und deren Unterkonstruktion
    Resoursa – Wachslasur
    • Braunes Holzwachs zur Erstbehandlung von kesseldruckimprägnierten Terrassendielen
    • Hydrophobierende Wirkung
    • Vergrößert und erfrischt die bräunliche Färbung



    SCHEERER Carports, Zäune, Gartenholz oder Sichtschutzwände in Hamburg

    Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit ungefähr 1,8 Millionen Bürgern nach Berlin die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Großstadt der Europäischen Union und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Dies sind Bergedorf, Harburg, Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte.

    Schon im 7. Jh. wurde Hamburg erstmals als Ort benannt und hat sich in seiner bunten Geschichte zur jetzigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie schon im 9. Jh. von den Wikingern vollkommmen zerstört wurde.

    Zu den bekanntesten Hamburger der insgesamt 104 Stadtteilen zählen Rahlstedt, Volksdorf, Farmsen, Bramfeld, Ohlstedt, Bergstedt, Sasel, Pöseldorf, Poppenbüttel, Nienstedten und Othmarschen. Damit die Anwohner nicht in Randgebiete abwandert, schaffte der Hamburger Senat im Stadtbereich Bauflächen für den Wohnungsbau. Für das Erstellen von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihen- und Doppelhäusern stehen nur Bauplätze in den äußeren Bezirken zur Verfügung, vor allem in den Stadtteilen Bergstedt, Meiendorf, Rahlstedt, Volksdorf, Harburg aber auch in den nicht weit entfernten Nachbarorten wie zum Beispiel Ahrensburg, Norderstedt, Bargteheide, Duvenstedt, Großhansdorf, Wentorf, Glinde, Trittau, Reinbek, Schwarzenbek und Aumühle.

    Da die Preise für Bauland in Hamburg und den näheren Gemeinden zwangsläufig immer höher werden, sind gerade junge Familien gezwungen selbst weiter weg liegende Orte wie Jesteburg, Stade, Neuwulmstorf, Buchholz und Buxtehude zum Einzugsbereich der Freien und Hansestadt Hamburg zählen. Gerade für junge Familien liegt in dem dort preiswerteren Quadratmeterpreis der Reiz, zumal diese Gemeinden über öffentlichen Verkehrsmittel gut mit der Hamburger Innenstadt verbunden sind.

    Für den privaten Wohnungsbau in Gestalt von Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihen- und Doppelhäusern stehen wie naheliegend für Großstädte lediglich Flächen im Umland zur Verfügung, ausdrücklich in den Hamburger Stadtteilen Volksdorf, Ohlstedt, Bergstedt, Duvenstedt, Bramfeld, Rahlstedt, Poppenbüttel und Bergedorf. Auch in den übrigen Stadtbezirken von Hamburg wie Eidelstedt, Niendorf, Schnelsen, Ohlsdorf und Harburg werden Bedingungen geschaffen, dass existente Grundstücke geteilt und für eine Wohnhausbebauung eingesetzt werden können.

    Da die Baulandaufwendungen in Hamburg natürlich teurer sind als im Speckgürtel mit den Gemeinden Norderstedt, Großhansdorf, Ahrensburg, Bargteheide, Reinbek, Trittau, Aumühle, Glinde, Schwarzenbek und Wentorf wandern nichtsdestotrotz viele junge Familien in diese Gemeinden ab, um dort ihre Wohnhäuser zu erstellen.

    Besonders in den mittelgroßen Orten um Hamburg herum gibt es vor allem etliche Einzelhäuser, Doppelhausbebauung aber auch Reihenhäuser mit schönen Gärten. Hier sind die Bereiche, wo man sicher etliche SCHEERER-Artikel wie Carports, Gartenzäune, Sichtschutzelemente und Terrassenholz bewundern können. Schauen Sie einfach beim nächsten Spaziergang durch die am Rand liegenden Wohnviertel der Hansestadt Hamburg, ob Ihnen ein Carport oder Zaun ausgesprochen gut gefällt. Es wäre keine Überraschung, wenn das von SCHEERER stammen würde.

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    Hintergrund-Informationen

    Douglasie

    Die Douglasie wird mitunter fälschlicher Weise auch Douglastanne, Douglasfichte oder Douglaskiefer genannt. Dabei ist die Douglasie eine eigenständige Pflanzengattung aus der Familie der Kieferngewächse. Die Gattung der Douglasien zeigt nur etwa 6 Arten, von denen vier in einigen wenigen Verbreitungsgebieten im östlichen Asien und zwei im westlichen Teil von Nordamerika wachsen. In Europa war die Douglasie vor langer Zeit im Tertiär vertreten, im Verlauf der Eiszeit ist sie hierzulande jedoch ausgestorben. Das eigentliche Verbreitungsgebiet der Douglasie ist der Westen von Nordamerika.

    Der schottische Botaniker David Douglas brachte den nach ihm benannten Baum im 19. Jahrhundert von einer Tour durch Nordamerika mit nach Europa. Als eingeführte Art hat sich die Douglasie inzwischen in vielen Gebieten Europas bewährt. In Deutschland kommt die Douglasie meistens in Rheinland Pfalz vor. Auffällige Eigenschaften der Douglasie sind: Auffällige Maserung, breiere Jahresringe, rötliches Kernholz und hohe natürliche Beständigkeit.



    Kiefer

    Die Kiefer ist ein Baum der Gattung Nadelholzgewächsen aus der Familie der Kieferngewächse. Die Kiefer ist ein immergrüner Baum mit nadelförmigen Blätter, die spiralig oder büschelig angeordnet sind. Kiefer-Bäume bilden Zapfen, in denen auch die Samen reif werden. Der feminine Zapfen besteht aus verholzenden Samenschuppen, an deren Basis 2 zur Basis gerichtete Samenanlagen stehen.

    Zwischen Bestäubung und Befruchtung liegt bei etlichen Kiefer-Arten ein ganzes Jahr, zumeist ist anfangs noch nicht einmal die weibliche Megaspore entstanden. Bei der Fichte hingegen liegen zum Vergleich Bestäubung und Samenreife in einer einzigen Vegetationsperiode.

    Systematik
    Unterreich: Gefäßpflanzen (Tracheobionta)
    Überabteilung: Samenpflanzen (Spermatophyta)
    Abteilung: Pinophyta
    Klasse: Pinopsida
    Ordnung: Kiefernartige (Pinales)
    Familie: Kieferngewächse



    Holz: Biologische Eigenschaften

    Holz ist biologisch recyclebar, ist deshalb aber auch anfällig in Hinblick auf biotischen Schädlingen. Es kann also beispielsweise von Insekten, Pilzen oder Bakterien angegriffen und in seiner Substanz dauerhaft zerstört werden. Pilze würden ab einer Feuchtigkeit im Holz von zirka 20 % Holz angreifen. Resistente Kernhölzer werden nur besonders langsam biotisch abgebaut. Ihre Resistenz wird nach Resistenzklassen 1-5 entsprechend DIN EN 350-2 untergliedert.

    Der biotische Holzabbau lässt sich fast vollständig durch konstruktiven Holzschutz vermindern oder vermeiden. Dabei stehen die Verhinderung der Befeuchtung sowie unter Umsatänden der Einsatz geeigneter, resistenter Kernhölzer im Vordergrund. Da, wo das nicht genügt (zum Beispiel bei unmittelbar verwitterten Hölzer im Außenbau, freistehenden Holzkonstruktionen, Masten) ist ein fachgerechter chemischer Holzschutz geeigneter und für tragende Element nach DIN 68 800 vorgeschrieben.




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