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Terrassendielen aus Douglasie

Terrasse aus nachhaltigem Massivholz: unbehandelte Douglasie Terrassendiele aus Kiefer mit Premiumprofil, haltbar und wasserabweisend Terrassendiele aus Douglasienholz, maximale Haltbarkeit mit Kesseldruckimprägnierung Terrassendielen aus massiver Douglasie, kesseldruckimprägniert KDG grau

Holzterrassen in Stuttgart

Auch im Umland von Stuttgart kommt man an die große Zaun-Vielfalt aus Holz von SCHEERER. Wenn Sie nach Holzterrassen gesucht haben, bekommen Sie an dieser Stelle gerne sämtliche von Ihnen benötigten Hintergrundinformationen. Neben allgemeinen Anregungen zur Konstruktion und dem Bau eines Staketen- oder Palisadenzauns, erhalten Sie auch alles Wissenswerte über unsere Zaun-Serien Jägerzaun, Friesenzaun und Rundholzzaun. Für jedes Zaunsystem bekommt man bei SCHEERER zudem jede denkbare Erweiterung bis hin zur Spezialanfertigung.

Sie haben die Idee – wir das Material. Klicken Sie sich hier direkt in unseren Online-Katalog:
Terrassenhölzer


Unsere Händler im Raum Stuttgart

Zäune, Carports und Sichtschutzelemente von SCHEERER erhalten Sie in führenden Holzfachmärkten. Unsere Kunden haben einen hohen Anspruch in Hinblick auf Haltbarkeit, Qualität, Optik und Funktionalität. Daher arbeiten wir in der Region Stuttgart mit den folgenden ausgewählten Fachhandelspartnern zusammen. Für die Region Stuttgart befinden sich unsere Fachhändler zum Beispiel in den Orten Vaihingen, Tübingen, Plochingen, Pforzheim, Hockenheim und Eislingen:

HolzLand Filderstadt GmbH
Reichenbachstr. 8
70794 Filderstadt-Plattenhardt
Telefon: 07157-8824-0
info@holzland-filderstadt.de
www.holzland-filderstadt.de
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Hermann Metzger GmbH & Co.
Fabrikstr. 36
73207 Plochingen
Telefon: 07153-83300
info@holz-metzger.de
www.holzland-metzger.de
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Hermann Metzger GmbH & Co.KG
Rieterstr. 63-69
71665 Vaihingen a. d. Enz
Telefon: 07042-9729-0
vaihingen@holz-metzger.de
www.holz-metzger.de
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Schäfer HolzLand GmbH
Industriestr. 3
71720 Oberstenfeld
Telefon: 07062-947030
info@holzland-schaefer.de
www.holzland-schaefer.de
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HolzLand Tübingen
Handwerkerpark 17
72070 Tübingen
Telefon: 07071-407720
info@holzland-tuebingen.de
www.holzland-tuebingen.de
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Koch Holzwerke
Osttangente 2
73054 Eislingen/Fils
Telefon: 07161-99850
info@koch-holzwerke.de
www.koch-holzwerke.de
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HolzLand Woll
Wohnlichtstraße 10
75179 Pforzheim
Telefon: 07231-441122
holzland.woll@t-online.de
www.holzland-woll.de
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Holzterrassen: La dolce vita daheim

HolzterrassenExperten wissen: Es gibt besonders viele besondere Gründe auf Holzterrassen zu setzen! Ein besonderer Vorteil einer Holzterrasse ist ausdrücklich die reizvolle Optik. Holzterrassen schenken ein wenig Extravaganz und schaffen eine unvergleichliche Lebensqualität. Holzterrassen punkten ferner durch eine hohe Funktionalität: Sie wird sich an warmen Sonnentagen relativ wenig erhitzen und an kalten Tagen nicht unangenehm kalt werden.

Konnten wir Sie überzeugen? Sie erhalten alle Fakten über unseren Internetauftritt oder beim Fachhandelspartner von SCHEERER über die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich Ihnen bei einer Holzterrasse ergeben.

Mehr Erklärungen zum Angebot Terrassenhölzer
Dies sind die passenden Lieferanten

Bewertung: Hiesiges Terrassenholz besser als Verbundwerkstoff Wood-Plastic-Composite

Wer Holzterrassen selber errichten will, hat bei der Auswahl des Materials zunächst die Frage: Woraus Sollte meine Holzterrasse bestehen - aus Kunststoff oder doch eher aus echtem Holz?
Einfacher ist die Montage einer Holzterrasse. Anders als beim Material Kunststoff braucht es keiner spezifischen Profiwerkzeuge. Holzterrassen brauchen eine Kreis- oder Stichsäge, Bohrer, Schraubenzieher sowie einige wenige Hilfsmittel, die praktisch jeder Freizeithandwerker zu Hause hat. Außerdem begeistert bei einem Holzboden die ursprüngliche Optik. Echtholzterrassen sehen hochwertig aus und produzieren mit ihrer über Jahre gewachsenen Struktur eine eigene Gartenatmosphäre. Kunststoffböden wirken dagegen eher künstlich, trotz ihres Holzanteils.

SCHEERER Befestigungslösungen für Holzterrassen

Um eine Terrassenoberfläche ohne optisch störende Schraubenknöpfe zu erzielen, bietet SCHEERER eine Befestigungslösung, mit dem Sie einfach und günstig die Terrassendielen unsichtbar anschrauben können.

Pluspunkte:
  • sichtbar "perfekte" Anmutung, ohne hässliche Schrauben
  • Keine zusätzliche Risse durch das Aufspalten durch die Schraubenköpfe
  • Keine Verletzungsgefahr wegen herausstehender Schraubenköpfe.
Holzterrassen

Die Bodenhalter werden unterhalb des Brettes mit drei Schrauben befestigt. Die Schraube in der Mitte wird stark angezogen und fixiert den Halter am Brett. Die äußeren Schrauben werden mittig in den Langlöchern nur locker angezogen (wichtig), damit die Bretter arbeiten kann.

Pluspunkte:
  • simples, aber robustes System
  • langlebig
  • konstruktiver Witterungsschutz, die Dielen befinden sich nicht mehr ohne Abstand auf der Unterkonstruktion auf (5mm Hinterlüftung)
  • Dreifachverschraubung, aus diesem Grunde kann die Terrassendiele in der Breite arbeiten
  • komplett mit Schrauben zu erwerben
Die Diele wird unter die davor liegende geschoben und befestigt. Die Bodenhalterungen kommen immer wechselseitig auf der Unterkonstruktion zu liegen.

Holzterrassen Befestigung

Zu Beginn und Ende der Terrassenfläche wird die Lasche der Halterung umgeschlagen und an der Stirnseite der Unterkonstruktion angeschraubt. Alternativ kann man die überstehende Lasche auch absägen und die Terrassendiele sichtbar von oben festschrauben.


SCHEERER Anregungen für die Montage

Einbauempfehlungen für die Dielen einer Holzterrasse
  • Sorgen Sie dafür, dass kein direkter Kontakt zwischen Diele und Unterkonstruktion Zustande kommt, um Stauwasser zu vermeiden. Wir empfehlen stets Abstandshalter oder Distanzbänder, wie die SCHEERER Bodenhalter, zu wählen.
  • Vermeiden Sie Staunässe durch wasserdurchlässigen Sand als Untergrund. Für genügende Hinterlüftung der kompletten Konstruktion sollte ebenfalls gesorgt werden.
  • Minimales Neigung von etas ein bis zwei Prozent entlang der Nutung sorgt dafür, dass Wasser ablaufen kann.
  • Dielenzwischenraum je nach Trockenheit 5 - 8 mm.
  • Nutzen Sie pro Terrassendiele und Auflage mindestens zwei Schrauben aus Edelstahl. Die Verschraubung kommt ca. 2 bis 3 cm vom Rand.
  • Luftabschluss durch zugestellte Flächen (z.B. Blumentöpfe) vermeiden.
  • Eine im Anschluss getätigte Oberflächenbehandlung durch wasserabweisende Öle reduziert unschöne Schwung- und Quellvorgänge.
  • Zur regelmäßigen Reinigung können einfache Haushaltsreiniger (ohne Scheuerzusätze) verwendet werden. Bei Hochdruckreinigern zwingend zu hohen Strahldruck vermeiden, da dieser die Holzfasern verletzen kann.
  • Das Auftauchen von Rissen am Ende der terrassenbretter kann durch einen Auftrag der Hirnholzflächen mit einer Versiegelung stark reduziert werden.
  • Obacht bei Mauern und im Sichtbereich von Unterkonstruktionen: Es können Farbflecken durch das "Ausbluten" von Holzinhaltsstoffen auftreten.

Typische Eigenschaften von Dielen einer Holzterrasse

Trockenrisse, insbesondere an den Schnittenden, aber auch in der Fläche können bedingt durch Witterung aufkommen. Geringe Krümmungen und Verdrehen sind möglich. Diese können bei der Verarbeitung mit Hilfe von Zurrgurten, Schraubzwingen und Keilen begradigt werden. Nach genügender Verschraubung verziehen sich die Dielen nicht mehr. Visuelle Ungleichmäßigkeiten wie Wasserflecken, Farbunterschiede durch Lichteinwirkung, Bläue beim Splintholz usw. beeinträchtigen die Qualität nicht. Durch Witterung und UV-Strahlung bekommt das Holz im Verlauf der Zeit eine durchgehend silbergraue Verfärbung. Sollte dies nicht akzeptabel sein, ist eine schnelle Oberflächenbehandlung, zum Beispiel mit Koralan Terrassenöl, von Nöten. Es kann, vor allem in der ersten Zeit, zu Harzaustritten kommen. Diese kann man nach Aushärtung behutsam mechanisch beseitigen. Holz bleibt ein Naturprodukt!


Holzterrasse Douglasie

Holzterrassen aus heimischer Waldwirtschaft: Douglasien- und Kiefernholz

Da im Garten eingesetztes Holz Sonnenstrahlen und permanten Witterungen ausgesetzt ist, sollten Terrassenbretter aus starkem Holz bestehen. Wir verzichten aus Überzeugung auf Tropenhölzer und raten zu Dielen aus Douglasie. Dieses ziemlich harte Nadelholz kommt aus nachhaltiger Forstwirtschaft und hat eine hohe grundsätzliche Robustheit. Das heißt, Douglasie benötigt zur Haltbarmachung nicht nachbehandelt zu werden, solange unmittelbarer Erdkontakt und stauende Nässe vermieden werden. Kurzer Ratschlag: Bei unbehandeltem Douglasienholz ist die durch Sonnenstrahlen bedingte silbergraue Verfärbung ein ganz normaler Vorgang, der keinerlei Einfluss auf die Qualität hat. Wem dieser Effekt nicht gefällt, kann die Flächen nur einmal am Anfang und dann alle paar Jahre mit Terrassenöl versehen.


Douglasie Terrassendielen

Perfekte Optik: Douglasie Diele für Ihre Holzterrasse

Alle unbehandelten Bretter, die den normalen Witterungseinflüssen ausgesetzt sind, färben sich allmählich grau. Das ist bei Douglasie nicht anders. Wer wärmere Farben bevorzugt, dürfte sich besser für Douglasie Terrassendielen mit brauner Imprägnierung (KD+) entscheiden. Aufgrund der natürlichen Rotfärbung der Douglasie ist das Resultat ein deutlicher Braunton. Die Farbpigmente in der Imprägnierflüssigkeit erzeugen einen UV-Schutz und schützen vor dem Ergrauen.

Terrassendielen Douglasie

Ihr Vorteil:
  • Die natürliche Holzstruktur bleibt sichtbar
  • 10 Jahre SCHEERER-Garantie
  • Imprägniermittel mit braunen Farbpigmenten färbt intensiv braun
  • Doppelter Schutz: Die natürliche Langlebigkeit des Douglasienholzes wird durch die Kesseldruckimprägnierung maximiert – mehr geht nicht!
  • Farbauffrischung für die Optik ist möglich, für die Haltbarkeit aber nicht nötig

    Alternativ hat sich auch das speziell für den Gartenbreich geschaffene resoursa-Systemholz als geeignet erwiesen. Ein extra veredeltes und durch das Aufpinseln einer flüssigen Holzlasur aus Wachs in der Regel leicht zu pflegendes Premium-Kiefernholz. Wir versichern auf dieses Holz eine Mindestgarantie von 15 Jahren.

    Terrassendielen resoursa Systemholz

    Holzdielen mit wasserabweisendem Schutzfilm.

    Die größte Belastung im Freien stellt für das Naturprodukt Holz der permanente Wechsel von Nässe und Austrocknung durch Niederschlag und Sonne dar. SCHEERER verkauft ein Verfahren zum Schutz der Oberfläche, das diese Beanspruchung besonder für kesseldruckimprägnierte Dielen enorm vermindert.

    Holzterrasse resoursa Systemholz

    Die resoursa Hydrophobierung
    Bei diesem System wird das Holz anfangs durch eine hochwertige Kesseldruckimprägnierung (KD+) nach RAL-Richtlinien mit einem tief eindringenden, ökologisch unbedenklichen Holzschutz versehen. Im zweiten Schritt wird nach der Installation des Terrassenbelages die Holzoberfläche mit einem wasserabweisenden Schutzfilm aus Wachs überzogen.

    Ihr Vorteil aufgelistet:
    • Wasserabstoßende Oberfläche: Geringe und ausgeglichene Feuchtigkeit im Holz
    • Schonung der Ressource Holz durch längere Lebensdauer: wegen geringer Holzfeuchten, Verschlechterung der Lebensbedingungen für Holzschädlinge (Fäulnispilze)
    So funktioniert es: Premium Terrassendiele kesseldruckimprägniert (KD+) plus resoursa-Wachslasur ergibt resoursa-Systemholz

    Premium Terrassendiele kesseldruckimprägniert (KD+)
    • Ausgewähltes Kiefernholz, nordisches Rotholz, astarm, kleine fest verwachsene Äste
    • intensive, tief einziehende braune Färbung
    • Aus PEFC-zertifizierter ökologischer Forstwirtschaft
    • RAL-Kesseldruckimprägnierung für Gebrauchsklasse 3 (frei bewitterter Außenbereich, ohne Erdkontakt) inkl. Terrassendielen und deren Unterkonstruktion
    Resoursa – Wachslasur
    • Braunes Holzwachs zur Erstbehandlung von kesseldruckimprägnierten Terrassendielen
    • Hydrophobierende Wirkung
    • Verbessert und reaktiviert die braune Färbung



    Gartenzäune, Sichtschutzelemente, Carport oder Terrassenholz vom Holzfachhndel in Stuttgart

    Die Metropole Stuttgart liegt im Neckartal, in der Mitte des Bundeslandes Baden-Württemberg. Die Entwicklung der Gegend kann man bis auf die Römerzeit datieren. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort Stuttgart 950 als Gestüt "Stuotgarten". Die bevölkerungstechnische Entwicklung der Metropole Stuttgart ist seit dem 12. Jh. niedergeschrieben. Im 13. Jahrhundert wurde Stuttgart von den Markgrafen von Baden zur Stadt erhoben. Im 14. Jh. gehörte Stuttgart zur Grafschaft Württemberg. Von 1495 an war Stuttgart Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Württemberg und wurde 1803 Residenz- und Hauptstadt des Kurfürstentums Württemberg. Darauf wurde Stuttgart im Jahre 1806 Residenz- und Hauptstadt des Königreichs Württemberg.

    1945 wurde Stuttgart Hauptstadt von Württemberg-Baden und ist seit 1952 Regierungssitz des Landes Baden-Württemberg. Stuttgart wurde in seiner langen Historie stark umkämpft. Hunger, Seuchen, Truppenbesetzungen, Großbrände, Missernten und starke Zerstörungen im letzten Weltkrieg zwangen die Einwohner Stuttgarts oftmals mit ihrer Existenz wieder bei Null anzufangen. Trotz allem oder gerade deswegen ist Stuttgart heute eine lebendige Symbiose aus Vergangenheit und Moderne. Zeugen des baulustigen Herzogs Carl Eugen wie das "Alte Schloss", (gegenwärtig Sitz des kulturhistorischen Museums Baden-Württembergs), das "Neue Schloss", (heutzutage Heimat der ministeriellen Verwaltung Baden-Württembergs) und das "Schloss Hohenheim", (jetzt Heimat der Universität Hohenheim), sind nur einige Belege lebendiger Geschichte. Bekannte Kinder von Stuttgart wie der Philosoph Georg Friedrich Wilhelm Hegel, der Dichter Wilhelm Hauff, und der Dichter Gustav Schwab sind Gründe für die aktuell zentrale Position Stuttgarts als besonderes Zentrum der Literatur in deutscher Sprache. Stuttgart ist deutlich mit dem Auto verbunden. Mercedes-Benz und Porsche haben an dieser Stelle noch heute ihre Geschäftsleitung sitzen. Heutzutage gilt Stuttgart als ein bedeutendes Wirtschaft- und Technologiezentrum in Baden-Württemberg und Zuhause von annähernd 575.000 Bewohnern. Durch seine Lage, Historie und jahrhundertelange Weinbautradition ist Stuttgart insbesondere Highlight für besonders viele Tagesgäste.
    Das Umland von Stuttgart beherbergt mit dem Stadtgebiet und ihren 5 Landkreisen komplett rd. 2,7 Millionen Einwohner. Die besonders gute wirtschaftliche Situation und die besondere Lebensqualität machen Stuttgart zu einem erstrebenswerten Lebensmittelpunkt.

    Bauen in Stuttgart

    Entgegen den allgemeinen Trend, vermehrt sich die Zahl der Einwohner Stuttgarts beständig. Weil die Stadt Stuttgart auch weiterhin wachsen möchte, hat man einige zusätzliche Wohngebiete für die Bebauung ausgewiesen. Von vielen Häuserbesitzern im Raum Stuttgart werden in letzter Zeit verstärkt Carports, Zäune, Sichtschutzelemente und Gartenholz in optimaler Qualität von SCHEERER erworben.

    Diese Informationen sollten auch für Sie weiterführend sein:
    Holzterrassen Stuttgart

    terrassendielen-douglasie

    Terrassendielen aus Douglasie

    terrassendiele-resoursa

    resoursa Terrasse vor Auftrag der wasserabweisenden Wachslasur

    terrassenhoelzer-kiefer-KDG-grau

    Terrasse aus Kiefer, kesseldruckimprägniert KDG grau

    terrasse-douglasie-kesseldruckimpraegniert

    Terrasse aus Douglasie, dauerhaft kesseldruckimprägniert

    original-scheerer-schnittkantenschutz

    Original SCHEERER Schnittkantenschutz – zur Behandlung von Schnittkanten, Trockenrissen und Bohrstellen

  • Unsere Experten-Empfehlung

    Exklusiv-Sichtschutz aus Douglasie. Prädikat: anspruchsvolles Design – außergewöhnliche Haltbarkeit.








    Hintergrund-Informationen

    Douglasie

    Die Douglasie wird mitunter fälschlicher Weise auch Douglastanne, Douglasfichte oder Douglaskiefer genannt. Dabei ist die Douglasie eine eigene Pflanzengattung aus der Familie der Kieferngewächse. Die Gattung der Douglasien umfasst nur etwa 6 Arten, von denen 4 in einigen wenigen Verbreitungsgebieten im östlichen Asien und 2 im westlichen Nordamerika vorkommen. In Europa war die Douglasie einst im Tertiär vertreten, im Zuge der Eiszeit ist sie hier allerdings ausgestorben. Das natürliche Verbreitungsgebiet der Douglasie ist der westliche Teil Nordamerikas.

    Der schottische Botaniker David Douglas brachte den nach ihm benannten Baum im 19. Jahrhundert von einer nordamerikanischen Tour mit nach England. Als eingeführte Art hat sich die Douglasie mittlerweile in vielen Ländern eingewachsen. In Deutschland kommt sie in den meisten Fällen in Rheinland Pfalz vor. Auffällige Eigenschaften der Douglasie sind: Typische Maserung, stärkere Jahresringe, rot gefärbtes Kernholz und hohe naturgegebene Beständigkeit.



    Kiefer

    Die Kiefer ist ein Baum der Gattung Nadelholzgewächsen aus der Familie der Kieferngewächse. Die Kiefer ist ein immergrüner Baum mit nadelförmigen Blätter, die büschelig oder spiralig angeordnet sind. Kiefer-Bäume bilden Zapfen, in denen auch die Samen reif werden. Der feminine Zapfen besteht aus verholzenden Samenschuppen, an deren Basis zwei zur Basis gerichtete Samenanlagen stehen.

    Zwischen Bestäubung und Befruchtung verstreicht bei zahllosen Kiefer-Sorten ein ganzes Jahr, in der Regel ist anfangs noch nicht einmal die weibliche Megaspore herausgebildet. Bei der Fichte dagegen liegen zum Vergleich Bestäubung und Samenreife in einer Vegetationsperiode.

    Systematik
    Unterreich: Gefäßpflanzen (Tracheobionta)
    Überabteilung: Samenpflanzen (Spermatophyta)
    Abteilung: Pinophyta
    Klasse: Pinopsida
    Ordnung: Kiefernartige (Pinales)
    Familie: Kieferngewächse



    Nadelholz

    Aus historischer Sicht sind Nadelhölzer älter als Laubhölzer, haben deswegen einen einfacheren anatomischen Zellaufbau als diese und besitzen nur zwei Zellarten.

    Tracheiden sind langgestreckte an den Enden spitz zulaufende Zellen, die lediglich mit Wasser oder Luft gefüllt sind. Sie kombinieren Festigungs- und Leitungsfunktion und haben einen Anteil von etwa 90-100 Prozent der Holzsubstanz. Die Parenchymzellen sind im Längsschnitt regelmäßig rechteckige Zellen, die die Leitung von Nähr- und Wuchsstoffen sowie die Speicherung von Stärke und Fetten übernehmen. Die die Harzkanäle umzingelnde Parenchymzellen agieren als Epithelzellen und fertigen das Harz, das sie in den Harzkanal ausscheiden. Harzkanäle finden sich z.B. in den Gattungen Douglasie, Lärche, Fichte und Kiefer.


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